Granit-& Marmor (Gemeinde St. Gallen)
Weber in Altenmarkt (Gemeinde St. Gallen)
Theaterrunde (Gemeinde St. Gallen)
Urbannicker (Gemeinde St. Gallen)
Trachtenkapelle St.Gallen (Gemeinde St. Gallen)
SV St.Gallen (Gemeinde St. Gallen)
St. Gallen  (Gemeinde St. Gallen)

H A U S O R D N U N G

 

  • Der Unterrichtsbeginn ist bis auf Widerruf mit 07:30 Uhr festgelegt. Die gesetzliche Aufsichtspflicht der Lehrer beginnt somit um 07:15 Uhr.
  • Für Kinder, die vor 07:15 Uhr in der Schule sind, ist eine Frühaufsicht ab 06:40 eingerichtet. Diese ist hauptsächlich für die Buskinder gedacht. Alle übrigen Schüler sollten um spätestens 07:15 Uhr in der Schule sein.
  • Die Kinder dürfen sich vor 07:15 Uhr in folgenden Bereichen im Erdgeschoss aufhalten: Garderobe, Pausenhalle, Spieleraum (= Werkraum).
  • Nach dem Umkleiden geben die Kinder ihre zu Hause erledigten Arbeiten auf der Lesetreppe oder - nach 07:15 Uhr - in der Klasse ab.
  • Alle Kinder sollten 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn in ihren Klassenzimmern sein. - So können sie sich in Ruhe auf den Unterricht vorbereiten.
  • Im Stiegenhaus darf grundsätzlich nicht gelaufen werden.
  • Die Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder mit den nötigen Unterrichtsmitteln ausgestattet sind. - Sie und auch die LehrerInnen sollten sich verpflichtet fühlen, von Zeit zu Zeit die Schultaschen auf ihren Inhalt hin zu prüfen. (Gewicht!!)
  • Im Sinne einer guten Partnerschaft ist der ständige Kontakt zwischen Elternhaus und Schule erwünscht, nötig und nützlich - geht es doch beiden Partnern um das Wohl des Kindes.
  • In diesem Zusammenhang stehen die LehrerInnen den Eltern zu jeweils festzulegenden Terminen für Aussprachen zur Verfügung. - Ungeeignete Besprechungszeiten sind wegen der Aufsichtspflicht der LehrerInnen die Viertelstunde vor Unterrichtsbeginn und die Pausen.
  • Umgekehrt sollen aber auch die Erziehungsberechtigen den Bitten oder Einladungen der LehrerInnen um Aussprachen zeitgerecht nachkommen.
  • Die Erkrankung eines Kindes sollte der jeweiligen Klassenlehrerin ohne Verzögerung persönlich, telefonisch oder schriftlich mitgeteilt werden.
  • Die LehrerInnen haben dafür zu sorgen, dass die Erziehungsberechtigten eines erkrankten Kindes in geeigneter Form über die täglich erfolgte Unterrichtsarbeit informiert werden (Übungsstoffe, Hausübungen, Merktexte ....). - Es bleibt den Eltern überlassen, ob das Kind im Stadium der Rekonvaleszenz diese Informationen oder Teile davon nützt.
  • Unterrichtszeit ist kostbar. Arztbesuche, Einkaufstermine usw. sollten deshalb so geplant werden, dass sie den Unterricht möglichst nicht beeinträchtigen.
  • Unterrichtsbefreiungen (z.B. von Bewegung und Sport) können längerfristig nur dann erfolgen, wenn ein ärztliches Zeugnis vorliegt.
  • Bewegung und Sport gehört zum am liebsten Gemochten. Diese Stunden dürfen nicht auf Kosten anderer Unterrichtsgegenstände entfallen. - Das gilt in gleichem Maße für die tägliche Bewegungseinheit in der Nachmittagsbetreuung!
  • Die SchülerInnen dürfen während des Unterrichtstages das Schulhaus nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Klassenlehrerin verlassen.
  • An der Schule gilt ein einheitliches, objektives Bewertungs- und Beurteilungsschema. Grundlagen dafür sind die gesetzlichen Beurteilungskriterien.
  • Die Erziehungsberechtigten sind in ausreichendem Maß über die Unterrichtsarbeit zu informieren (Elternabende) und mit dem Sinn offener Unterrichtsformen (Tages- und Wochenplanarbeit) vertraut zu machen.
  • Von den LehrerInnen sind alle zur Verfügung stehenden Unterrichtsmittel, Lehrmittel, Anschauungsbehelfe optimal einzusetzen, um den Kindern den Erwerb und das Festigen von Wissen und von Fertigkeiten zu erleichtern.
  • Das Erstellen von Unterrichtsbehelfen (Kopien, Anschauungs- oder Merkbehelfe...) erfolgt grundsätzlich außerhalb der Unterrichtszeit.
  • Leistungsschwankungen der Kinder sind den Erziehungsberechtigten unverzüglich mitzuteilen.
  • Hausübungen dienen der Festigung des gelernten Stoffes. Sie sind deshalb eminent wichtig, sind aber so zu bemessen, dass sie für DurchschnittsschülerInnen möglichst selbstständig innerhalb
    1 Stunde bis 1 ½ Stunden erledigt werden können.
  • Die Lehrerinen sind verpflichtet, im Rahmen der Möglichkeiten schriftliche Hausübungen noch im Laufe des Schultages zu korrigieren und zurück zu geben. (Rückmeldung!!!)
  • Die Eltern/Erziehungsberechtigen haben nötigenfalls dafür zu sorgen, dass Hausübungen und sich daraus eventuell ergebende Verbesserungen zeitgerecht und gewissenhaft erledigt werden. - Darüber hinaus wird es sich nicht vermeiden lassen, gewisse Bereiche laufend mit den Kindern zu wiederholen, zu üben oder zu festigen: das 1 x 1, 1 in 1, Lernwörter, Merktexte, Lesen usw.
  • Wegen der 5-Tage-Woche ist es unabdingbar, Hausübungen auch an Freitagen zu erteilen. Sie gelten als Arbeiten vom Freitag auf Samstag und sollten so gehandhabt werden.
  • Eltern haben jederzeit die Möglichkeit telefonisch mit der Schule Kontakt aufzunehmen. - Die Kinder dürfen das Schultelefon benützen.
  • Den Kindern ist es nur in mit den Eltern vorweg besprochenen, begründeten Ausnahmefällen erlaubt, mit Handy in die Schule zu kommen. Bei Schulausflügen ist es den Schülern/Innen erlaubt ein Handy mitzuführen.
  • Alle Punkte gelten auch für die Nachmittagsbetreuung.
  • Im Zusammenhang mit der Nachmittagsbetreuung ist es den InstrumentalschülerInnen der Musikschule lediglich erlaubt, sich knapp vor bzw. nach dem Unterricht im Schulhaus aufzuhalten. Die Schuhe/Stiefel sind in der Garderobe abzustellen.

Für die Schulleitung: Marina della Pietra, BEd 
Aktualisiert mit Beginn des Schuljahres 2014/15.
Beschluss erfolgte beim 1. Schulforum.

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